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Diese Regierungsvertreter versuchen, die Verfassung zu umgehen und behandeln Zehntausende von deutschen Scientologen - und Mitglieder anderer religiöser und ethnischer Gruppierungen - als Unbürger. Aber selbst wenn sie sich bei der Anerkennung einer Religion nur auf ihre eigenen Experten und Gerichte verlassen würden, widerspräche ihre Position immer noch den Gesetzen einfachster Logik. Wegen dieser arroganten Haltung sind sie schon des öfteren unter Beschuß geraten - kürzlich erst in dem mittlerweile landesweit bekannten Offenen Brief an Bundeskanzler Kohl, der von einigen führenden Mitgliedern der amerikanischen Unterhaltungsbranche verfaßt worden war, und durch den am 30. Januar 1997 veröffentlichten Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums.
Dieser Bericht für das Jahr 1996 räumt der Kritik an der Behandlung von Scientologen in Deutschland erheblichen Raum ein, wobei er sich insbesondere mit den diskriminierenden politischen Maßnahmen, die von der Bundesregierung und von Landesregierungen ausgehen, befaßt. Bei der Veröffentlichung dieses Menschenrechtsberichts äußerte der stellvertretende US-Außenminister für Fragen der Demokratie, John Shattuck: Wir haben unserer ernsten Besorgnis über die Diskriminierung von Scientologen in Deutschland Ausdruck verliehen, und wir werden dies auch weiterhin tun.
Immer repressivere Maßnahmen gegen Scientologen werden gefordert und durchgesetzt, obwohl es nicht den geringsten Beweis einer Gesetzesübertretung gibt, wie sogar viele staatlichen Behörden in Deutschland zugeben müssen. Das US-Außenministerium zitierte einen Bericht des deutschen Bundesinnenministers aus dem Jahre 1996, der bestätigte, daß keine bestimmten Tatsachen den Verdacht strafgesetzwidriger Tätigkeit ... stützten.
Die einzige Reaktion deutscher Regierungsvertreter auf Kritik an ihrem Fehlverhalten sind Ablenkungs- und Vernebelungstaktiken. Wie das Wall Street Journal am 31. Januar berichtete, schlugen Spitzenberater dem Kanzler Kohl eine Kampagne vor, die USA wegen der immer noch praktizierten Todesstrafe anzuprangern und dafür, daß sie nicht genug für die Verhinderung des Rassismus gegen Schwarze tun.
Anders gesagt: Einige gewählte Volksvertreter würden eher ein Klima zwischenstaatlicher Disharmonie erzeugen oder zumindest in Kauf nehmen, als auch nur für einen Augenblick der Wahrheit ins Auge zu sehen. Korrupte Politiker hatten schon immer einen Haß auf Religionen, die versuchen, ihnen einen höheren Standard an Ethik und Moral nahezulegen. Die etablierten Kirchen sind in dieser Hinsicht keine Bedrohung mehr, seit der Staat für sie die Kirchensteuern eintreibt und für den Hauptanteil ihres Einkommens sorgt. Eine Hand wäscht die andere. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß die Amtskirchen mit ihren Sekten"-"Experten diese Kampagne der Verfolgung religiöser Minderheiten vorantreiben.
Und natürlich glauben sie, es sei in ihrem eigenen Interesse, jede andere Religion, die sich ausbreitet, anzugreifen. Schließlich betrachten sie Scientology, die sichtbarste und erfolgreichste Religion seit der Zeit Martin Luthers, als Bedrohung ihrer Pfründe. Ihnen laufen die Mitglieder weg - und wir, die wir den Menschen wirkliche Antworten auf die Fragen und Mysterien des Lebens bieten, sind die am schnellsten wachsende Religion auf der Erde.
Es vergeht kaum ein Tag, ohne neuen amtskirchlichen Skandal. Skandale, die die Verwicklung von Priestern oder Funktionären der etablierten Kirchen in Sexualverbrechen, Unterschlagung oder andere kriminelle Aktivitäten aufdecken und aufzeigen.
Anstatt den wirklichen Ursachen für ihre Probleme auf den Grund zu gehen, haben sich die Amtskirchen einen Sündenbock - die Sekten - gesucht und eine aktive Rolle in der Propagandakampagne übernommen, mit der die Bevölkerung manipuliert werden soll, Menschenrechtsverletzungen und die Ausgrenzung von Minderheiten zu akzeptieren und zu unterstützen.
Diese Art der Problemlösung ist verachtenswert. Wir sind nicht bestechlich; wir stehen auch nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zu irgendwelchen Interessengruppen; wir sind in keinster Weise politisch tätig; wir haben keinerlei kommerzielle Ambitionen, und wir erhalten auch keine staatliche Unterstützung; wir werden uns diesem Terror ganz sicher nicht beugen. Und wir werden die Unterdrückung unserer Mitglieder und vieler anderer Gruppen weiterhin öffentlich anprangern.
Es gibt sie: fanatische Politiker wie den bayerischen Innnenminister Günther Beckstein, Norbert Blüm, Claudia Nolte oder Ursula Caberta, Vorsitzende einer Arbeitsgruppe der Hamburger Innenbehörde. Sie alle betreiben eine Kampagne mit dem Ziel, eine Religion zu zerstören. Viele Medien gießen Öl in das Feuer des Hasses und decken die verfassungswidrigen Aktionen der Regierung.
Die Scientology Kirche hat keine andere Wahl, als internationale Menschenrechtsorganisationen und Regierungsvertreter demokratischer Länder zu alarmieren - Menschen, die aus der Geschichte gelernt haben, und nicht zulassen werden, daß sie sich wiederholt. Wir haben keine Freude daran, die Botschaft zu verbreiten, die Sie vielleicht in der internationalen Presse gelesen haben; wir würden unsere personellen und finanziellen Mittel sehr viel lieber dafür einsetzen, unsere sozialen Aktivitäten auszudehnen: den Kampf gegen Drogen, gegen das Analphabetentum, Ehen retten, Menschen glücklicher machen. Aber wir müssen unsere Botschaft in den Medien verbreiten, bis die deutschen Regierungsvertreter erkennen, daß Diskriminierung kein gangbarer Weg ist.
Wie Sie in dieser Ausgabe lesen werden, ist dieser Erkenntnisprozeß in Gang gekommen.
Und natürlich bringen wir Informationen, die Ihnen ansonsten vorenthalten werden - Themen, die Sie persönlich betreffen. Wir werden Ihnen einen Einblick in das wirkliche Leben von real existierenden Menschen vermitteln, die - wie tausend andere - täglich unter der gegenwärtigen Diskriminierungskampagne zu leiden haben.
Sie sollten nicht meinen, wir verlangen, daß Sie uns einfach kritiklos glauben. Soziologen und kompetente Fachleute auf der ganzen Welt haben die Wahrheit der Informationen, die Sie hier über Scientology lesen werden, bestätigt. Aber auch ihnen müssen sie nicht einfach glauben. Sie können alles aus erster Hand überprüfen. Sie können eine unserer Kirchen und Missionen besuchen, eines unserer Bücher lesen oder sich in unsere Web-Sites im Internet einklicken. Und Sie können mithelfen, Diskriminierung zu beenden und den Menschenrechten auch in Deutschland Geltung zu verschaffen.
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